Bärlauch - Er bringt alles in Bewegung und kann helfen, Vergangenes loszulassen. Er schenkt Willensstärke und fördert den Tatendrang.
Er ist eines der typischen Frühlingsreinigungskräuter und steckt voller Durchdringungs- und Erneuerungskraft.
In schattigen Laubwäldern und in der Nähe eines Baches kann man ihn finden.
Er enthält viele Bitterstoffe und regt damit den Leber- und Nierenstoffwechsel an. In seiner Signatur als Lichtbringer soll er unterdrückte Gefühle aus dem Inneren ans Licht bringen, wo sie endlich aufgelöst werden können.
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Unseres physischen Körpers sind wir uns bewusst. Jedoch ist den meisten Menschen nicht klar, dass uns auch ein energetischer Körper umgibt. Dieser ist mit unserer Physis verbunden, durchdringt und speist sie.
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Dr. Dietrich Klinghardt, ein bekannter deutsch-amerikanischer Arzt, hat die Ursachen von Krankheiten in die sog. 7 Faktoren unterteilt. Diese lassen sich mittels kinesiologischem Test beim Klienten feststellen und behandeln.
Mehr erfahrenBärlauch kann nun tüchtig in den Speiseplan mit aufgenommen werden (Brotzeit, Salat, Pesto, in Teigwaren, etc.).
Wirkung:
blutreinigend, entgiftend, leitet Schwermetalle aus
Tipp:
Wer gerne und viel Bärlauch verzehrt, soll reichlich Wasser trinken, um die ausleitende Wirkung zu unterstützen.
Bärlauchtinktur selber machen:
Frische Blätter säubern, klein schneiden, locker in ein helles Schraubglas füllen und mit Weingeist (45 %) auffüllen. Dies 3 Wochen stehen lassen, danach in dunkle Fläschchen abfüllen.
Als Kur: nach Verträglichkeit bis zu 6 Wochen bis 3 mal tgl. 20 Tropfen in Wasser einnehmen.
Auch der Löwenzahn gehört in die Küche. Ich finde so selbstverstänldich wie wir in den Einkaufsladen gehen um dort Nahrungsmittel zu kaufen, sollten wir in unseren Garten gehen und uns dort bedienen.
Wirkung:
ausleitend über die Leber, Anregung der Gallenproduktion (macht Fette besser verdaulich), Gallenabfluss, liefert Energie, verdauungsfördernd, blutbildend, seelisch aufhellend, gute Wirkung auch bei Müdigkeit, Arthrose, Schmerzen, Rheuma, Gicht und Hauterkrankungen
Löwenzahnsalat:
Löwenzahnblätter kann man als Gemüse oder Salat genießen, die Knospen als Gemüsebeilage. Die Blüten zur Dekoration verwenden.
spricht über die 7 Faktoren und sein dazugehöriges Buch
Mit freundlicher Empfehlung von Andrea Just und Andrea Schmitt